Der Stille und der Rastlose - Felix Braun und Stefan Zweig
DER STILLE UND DER RASTLOSE - FELIX BRAUN UND STEFAN ZWEIG.
Eine Freundschaft - ein Briefwechsel - ein Zeugnis
Der Dichter Felix Braun, der auch am Grundlsee während vieler Jahre ein zweites Zuhause gefunden hatte, stand mit dem rastlosen Weltbürger Stefan Zweig jahrzehntelang in geistigem Zwiegespräch. Im Herbst 2025 ist der umfangreiche Briefwechsel zwischen den beiden Dichtern - während der Jahre 1910 bis 1942 - erschienen. Felix' Braun Sprache: sehnsuchtswarm, schön, voller Heimweh und Selbstzweifel - und zutiefst wahrhaftig. Beide Dichter müssen im Exil leben und lassen ihre Briefe alle Not jüdischer Intellektueller spüren, die geistige wie die materielle, die eigene und die vieler bedrohter Freunde.
Mit Hubert Gaisbauer, Adelheid Picha und Johannes Daxner. Am Kontrabass: Anna MIttermeier
